Rico Gebhardt: Kretschmer ist mit „sächsischem Weg“ gescheitert und prüft nun scheinbar einen „chinesischen Weg“

Zur aktuellen Debatte um die Abriegelung von Ortschaften zur Eindämmung der Corona-Pandemie erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, Rico Gebhardt:

„Kretschmers zögerliche Pandemiebekämpfung hat viel dazu beigetragen, dass die Lage in Sachsen heute so dramatisch ist und derart heftige Grundrechtseinschnitte diskutiert werden. Nach seinem ,sächsischen Weg‘ überlegt er nun offenbar, einen ‚chinesischen Weg‘ einzuschlagen. Ganz Sachsen ist derzeit Hotspot. Das würde also bedeuten, dass ganz Sachsen vom Rest der Republik abgeriegelt werden müsste. Hoffen wir, dass die Bundesregierung nicht ähnlich denkt wie Teile der sächsischen Regierung!

Die Regierung hat nicht ausreichend für die zweite Welle vorgesorgt. Wir alle müssen durch unser Verhalten dazu beitragen, dass es nicht zu weiteren Grundrechtseinschränkungen kommen muss. Zu einer transparenten Analyse der Lage würde es übrigens auch gehören, endlich für ganz Sachsen Zahlen zu Infektions- und Todesfällen in den Kommunen auszuweisen.“

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