Gesellschaftlicher Konsultationsmechanismus

Was im Haushalt fehlt, fehlt im Land!

Das Parlament verhandelt über den Landes-Etat 2027/2028

Die Staatsregierung hat ihren Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 vorgelegt. Das komplexe Zahlenwerk auf mehr als 4.200 Seiten entscheidet konkret über Beratungsstellen und Vereine, über Soziales, Kultur, Jugendarbeit, Bildung, Mobilität, über Stellen und Projekte, Kommunalfinanzen, Investitionen und vieles mehr – kurz: über unser aller Zukunft im Freistaat. Für 2027 und 2028 sind Ausgaben in Rekordhöhe von rund 53,5 Milliarden Euro vorgesehen.

Bislang ist offen, ob und wie im Landtag eine Mehrheit dafür zustande kommt. Am 26. August beriet das Parlament erstmals über den Entwurf. Die Vorsitzende der Linksfraktion, Susanne Schaper, hat den Entwurf differenziert beurteilt: „Er ist nur deshalb kein totaler Kahlschlag, weil Sachsen sich Geld für Investitionen und die Kommunen leiht. Solche Kredite haben wir Linken lange gefordert. Mit den Grünen und der Unterstützung der SPD konnten wir die CDU-Blockade mit dem letzten Haushalt durchbrechen.“ So könne der Freistaat kann jetzt anderthalb Milliarden Euro aufnehmen, um Werte zu schaffen, etwa zugunsten von Kitas, Schulen und Krankenhäusern. Außerdem stehen pro Haushaltsjahr mehr als 400 Millionen Euro aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes zur Verfügung, über deren Verwendung wir ebenfalls mitentscheiden. Die Linke hat beim letzten Etat auch viele Programme – etwa für zivilgesellschaftliche Akteure – verteidigt, die jetzt nicht in Frage stehen. Schaper: „Gejubelt haben wir damals trotzdem nicht und auch heute hat niemand Grund dazu. Der Entwurf ist meilenweit davon entfernt, gut für Sachsen oder für uns Linke akzeptabel zu sein. So, wie er jetzt ist, können wir nur ablehnen.“ (vollständige Rede hier).

Der Landtag kann nur ein reichliches Zehntel der 53,5 Milliarden Euro wirklich frei verteilen – das meiste Geld ist durch Personalausgaben, gesetzliche Aufgaben oder Bundes- und EU-Programme gebunden. Umso wichtiger ist es, die Mittel sinnvoll einzusetzen. In den Monaten wird auch die Linksfraktion mit Änderungsanträgen zeigen, wie der Haushalt sozialer werden kann. Es wird aber wohl nicht vor Oktober klar werden, mit wem die Koalition in Haushaltsverhandlungen eintreten will. Wir als Linke werden zu gegebener Zeit entscheiden, ob wir ein Gesprächsangebot der Koalition annehmen würden – wenn denn eines kommen sollte. Gespräche sind denkbar, wenn deutliche Verbesserungen erreichbar wären.

Bevor wir jedenfalls unseren Änderungsbedarf anmelden, sprechen wir mit möglichst vielen Betroffenen. Wie in der letzten Haushaltsverhandlung haben wir einen Gesellschaftlichen Konsultationsmechanismus gestartet. Neben vielen Gesprächen luden wir für den 20. August 2026 zu einer großen Diskussionsveranstaltung nach Dresden ein. Mit vielen engagierten Menschen aus der Zivilgesellschaft – darunter Kinder- und Jugendarbeit, Gesundheit, Armutsbekämpfung, Demokratiearbeit, Gleichstellung, Energiewende, öffentlicher Nahverkehr, Tierschutz, Verbraucherschutz, Integration, Kultur und Gedenkkultur, Land- und Forstwirtschaft sowie von Gewerkschaften – kamen wir ins Gespräch.

Nun wollen wir ins Detail gehen und über die Haushalts-Einzelpläne sprechen. Daher laden wir zu einer digitalen Hearing-Woche ein und fragen: Wo trifft der Entwurf Ihre Arbeit positiv oder negativ? Welche Folgen haben Kürzungen? Was erwarten Sie von der Linksfraktion? Zu den folgenden Themen können Sie sich in einen unserer Zoom-Videokonferenzräume einwählen. Die entsprechenden Links werden in Kürze an dieser Stelle hinterlegt.

Hearing-Woche

Montag, 07. September 2026,  12:00-14:00 Uhr

mit Susanne Schaper, MdL

Der Gesundheitsbereich steht auch in Sachsen vor großen Herausforderungen: Investitionsstau in den Krankenhäusern, demografischer Wandel, Fachkräftemangel, eine bröckelnde medizinische Versorgung im ländlichen Raum und steigende Eigenanteile in Pflegeeinrichtungen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir diskutieren, wie Sachsen eine verlässliche Gesundheits- und Pflegeversorgung sichern kann und wo dafür im Regierungsentwurf zum Doppelhaushalt 2027/2028 nachgesteuert werden muss.

Zoom-Link

Bitte beachten Sie, dass der Einlass aus dem Warteraum in die entsprechende Konferenz nur erfolgt, wenn Ihr vollständiger Name und Verband, Verein, Institution etc. klar erkennbar sind. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Einwahl wird ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich sein.

Montag, 07. September 2026,  16:00-18:00 Uhr

mit Rico Gebhardt, MdL

Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte, Engagierte und Träger aus den Bereichen Justiz, Strafvollzug und Kriminologie. Besonders angesprochen sind Akteurinnen und Akteure aus der Praxis des Strafvollzugs und der Straffälligenhilfe, aus Projekten zu freien Formen des Vollzugs sowie aus Wissenschaft und Forschung. Gemeinsam wollen wir den Haushaltsentwurf für 2027/2028 in den Blick nehmen, seine Auswirkungen auf die jeweiligen Arbeitsfelder diskutieren und klären, wo dringend geändert werden muss.

Zoom-Link

Bitte beachten Sie, dass der Einlass aus dem Warteraum in die entsprechende Konferenz nur erfolgt, wenn Ihr vollständiger Name und Verband, Verein, Institution etc. klar erkennbar sind. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Einwahl wird ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich sein.

Dienstag, 08. September 2026,  14:00-16:00 Uhr

mit Susanne Schaper, MdL

Die Notstandssituation sächsischer Tierschutzeinrichtungen hat sich in den letzten Jahren nicht verbessert, trotz des stetigen Anstiegs der vom Freistaat bereit gestellten Fördermittel. Der Regierungsentwurf zum Doppelhaushalt wird die Situation eher weiter verschärfen. Das wollen wir ändern. Wie viel Geld braucht guter Tierschutz? Welche Rahmenbedingungen müssen sich wie ändern, damit Tierschutzaktive unterstützt und entlastet werden? Welche Rolle sollte eine Landestierschutzbeauftragte spiegeln? Wir wollen gemeinsam darüber diskutieren, wie ein Haushalt aussehen müsste, der das Staatsziel Tierschutz wirklich im Blick hat.

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Bitte beachten Sie, dass der Einlass aus dem Warteraum in die entsprechende Konferenz nur erfolgt, wenn Ihr vollständiger Name und Verband, Verein, Institution etc. klar erkennbar sind. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Einwahl wird ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich sein.

Dienstag, 08. September 2026,  14:00-16:00 Uhr

mit Luise Neuhaus-Wartenberg, MdL

Fehlende Lehrkräfte, 800 neue Assistenzstellen, Demokratiebildung, Digitalisierung, Schulbau und die Bildung für Nachhaltige Entwicklung sind wesentliche Themen für die kommenden Jahre. Im Kita-Bereich wird über nötige Anpassungen diskutiert, weil die Kinderzahl sinkt – einen Qualitätsabbau nehmen wir aber nicht hin. Zwar sieht der Bildungshaushalt stabil aus, aber wo wird gekürzt? Was bleibt für Kitas und Schulen und wie entwickelt sich die Bildungslandschaft weiter? Diese und weitere Fragen zum Entwurf des Doppelhaushalts wollen wir diskutieren.

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Bitte beachten Sie, dass der Einlass aus dem Warteraum in die entsprechende Konferenz nur erfolgt, wenn Ihr vollständiger Name und Verband, Verein, Institution etc. klar erkennbar sind. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Einwahl wird ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich sein.

Dienstag, 08. September 2026,  14:00-16:00 Uhr

mit Nam Duy Nguyen, MdL

Der Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 sieht Kürzungen bei Migration und Integration vor, während Mittel für Abschiebungen, Ausreisegewahrsam und Abschiebehaft steigen. Insbesondere wichtige Beratungs- und Integrationsangebote geraten dadurch unter Druck. Was ist stattdessen nötig? Wir laden Nichtregierungsorganisationen, Verbände, Vereine, Beratungsstellen, Initiativen und weitere Vertreter*innen der Zivilgesellschaft ein, den Haushaltsentwurf zu analysieren und Forderungen für die Haushaltsverhandlungen zu entwickeln: Wo braucht es mehr Geld? Welche Angebote müssen abgesichert oder ausgebaut werden? Welche neuen Projekte und Strukturen braucht Sachsen? Kurzum: Was ist erforderlich für eine humanistische Migrations- und Asylpolitik im Freistaat?

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Bitte beachten Sie, dass der Einlass aus dem Warteraum in die entsprechende Konferenz nur erfolgt, wenn Ihr vollständiger Name und Verband, Verein, Institution etc. klar erkennbar sind. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Einwahl wird ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich sein.

Dienstag, 08. September 2026,  15:30-17:30 Uhr

mit Susanne Schaper, MdL

Der Regierungsentwurf setzt auch im Sozialbereich den Rotstift an: Besonders bei der Inklusion, aber auch bei Angeboten für ältere Menschen, im Verbraucherschutz sowie bei der Schuldnerberatung wird gekürzt oder auf notwendige Investitionen verzichtet. Gemeinsam mit Wohlfahrtsverbänden, Beratungsstellen und der Zivilgesellschaft wollen wir diskutieren, wie unverzichtbare Angebote vor Ort gesichert, Armut bekämpft und Teilhabe gestärkt werden können – und wo der Regierungsentwurf zum Doppelhaushalt 2027/2028 dafür nachgebessert werden muss.

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Bitte beachten Sie, dass der Einlass aus dem Warteraum in die entsprechende Konferenz nur erfolgt, wenn Ihr vollständiger Name und Verband, Verein, Institution etc. klar erkennbar sind. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Einwahl wird ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich sein.

Mittwoch, 09. September 2026,  10:00-12:00 Uhr

mit Juliane Nagel, MdL

Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Personen und/oder Fachkräfte aus dem Bereich des Gewaltschutzes, der Täter:innenberatung, der Schutzeinrichtungen und Beratungsstellen. Die Diskussion greift die haushaltsrelevanten Aspekte des neuen Sächsischen Gewalthilfegesetzes auf, das zeitlich parallel zum Doppelhaushalt im Landtag verhandelt wird.

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Bitte beachten Sie, dass der Einlass aus dem Warteraum in die entsprechende Konferenz nur erfolgt, wenn Ihr vollständiger Name und Verband, Verein, Institution etc. klar erkennbar sind. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Einwahl wird ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich sein.

Mittwoch, 09. September 2026,  12:00-14:00 Uhr

mit Luise Neuhaus-Wartenberg, MdL

Wie wirkt sich der geplante Doppelhaushalt 2027/28 auf die Kultur in Sachsen aus? In unserem öffentlichen Online-Hearing wollen wir mit Kulturakteurinnen und -akteuren aus dem ganzen Land über die geplanten Ansätze, Kürzungen und ihre konkreten Folgen sprechen. Wo geraten Einrichtungen, Projekte und freie Träger unter Druck? Welche Bereiche brauchen mehr Planungssicherheit? Das Hearing bietet Raum für fachliche Einschätzungen, Erfahrungen aus der Praxis und den direkten Austausch mit der Linksfraktion.

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Bitte beachten Sie, dass der Einlass aus dem Warteraum in die entsprechende Konferenz nur erfolgt, wenn Ihr vollständiger Name und Verband, Verein, Institution etc. klar erkennbar sind. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Einwahl wird ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich sein.

Mittwoch, 09. September 2026,  14:00-16:00 Uhr

mit Luise Neuhaus-Wartenberg, MdL

Die sächsischen Hochschulen erhalten seit Jahren ein zu geringes Grundbudget. Einige konnten bzw. können das durch Drittmittel zumindest teilweise ausgleichen – das sind Mittel, die vom Bund, der EU oder von Unternehmen kommen. Diejenigen Hochschulen, die weniger Drittmittel einwerben können, sind nun an einem Punkt, an dem Rücklagen aufgebraucht sind. Wo muss gekürzt werden? Was tut der Freistaat und wie viel Geld brauchen die sächsischen Hochschulen? Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam erörtern.

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Bitte beachten Sie, dass der Einlass aus dem Warteraum in die entsprechende Konferenz nur erfolgt, wenn Ihr vollständiger Name und Verband, Verein, Institution etc. klar erkennbar sind. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Einwahl wird ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich sein.

Mittwoch, 09. September 2026,  15:00-16:00 Uhr

mit Stefan Hartmann, MdL

Während für den Straßenbau deutlich mehr Mittel vorgesehen sind, drohen beim Radverkehr massive Kürzungen. Betroffen sind insbesondere Radwege an Staatsstraßen, kommunale Radverkehrsprojekte und Radschnellwege. Auch die Förderung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und gewerblichen Lastenrädern soll entfallen. Wir möchten mit Fachverbänden und Initiativen diskutieren: Welche Mittel sind nötig für sichere, barrierearme und zusammenhängende Wege zu Fuß und mit dem Rad? An welchen Stellen muss der Haushalt nachgebessert werden? Die Linksfraktion stellt ihre Änderungsvorschläge zur Debatte und möchte sie mit Ihrer Expertise weiterentwickeln.

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Mittwoch, 09. September 2026,  14:00-16:00 Uhr

mit Juliane Nagel, MdL

Krisen, Krieg, soziale Unsicherheit und Kürzungen: Junge Menschen wachsen heute in einer Welt auf, in der Zukunftsängste zum Alltag gehören. Welche Antworten liefert die Kinder- und Jugendpolitik der Landesregierung mit ihrem Entwurf für den Doppelhaushalt? Wo wird investiert – und wo gekürzt? Welche Auswirkungen hat das auf landesweite Strukturen, Jugendverbände und die Lebensbedingungen junger Menschen? Wir wollen den Haushaltsentwurf gemeinsam unter die Lupe nehmen und diskutieren, wie eine Kinder- und Jugendpolitik aussehen könnte, die nicht kürzt, sondern Zukunft ermöglicht.

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Mittwoch, 09. September 2026,  16:00-18:00 Uhr

mit Stefan Hartmann, MdL

ÖPNV für alle: Angebot sichern, Mobilität bezahlbar machen. Bus und Bahn sind Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe – in der Stadt wie auf dem Land. Der Regierungsentwurf löst die strukturelle Unterfinanzierung des ÖPNV nicht. Statt genug Geld für den Erhalt und Ausbau von Straßenbahnen, Busangeboten und weiterer ÖPNV-Infrastruktur bereitzustellen, bleiben große Teile des Bedarfs der Aufgabenträger ungedeckt. Wir möchten mit Fachverbänden und Initiativen diskutieren: Wie sichern und verbessern wir den ÖPNV, statt Angebote zu kürzen? Wie wird Mobilität für alle bezahlbar? Die Linksfraktion stellt ihren Vorschlag für ein Sozialticket zur Debatte und möchte gemeinsam beraten, welche Änderungen im Haushalt erforderlich sind.

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Donnerstag, 10. September 2026,  10:00-12:00 Uhr

mit Susanne Schaper, MdL

Sport kann Jungen und Alten, Menschen mit und ohne Behinderung, Einheimischen und Geflüchteten eine gute Zeit bescheren – wenn die Bedingungen stimmen. Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist Sport unverzichtbar. Wir wollen mit Ihnen gemeinsam den Entwurf analysieren und Änderungsbedarf ableiten – etwa zum Verhältnis von Breiten- und Spitzensport, zur Vereinsförderung, zu Sportstätten-Investitionen sowie zu Integration und Inklusion.

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Bitte beachten Sie, dass der Einlass aus dem Warteraum in die entsprechende Konferenz nur erfolgt, wenn Ihr vollständiger Name und Verband, Verein, Institution etc. klar erkennbar sind. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Einwahl wird ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich sein.

Donnerstag, 10. September 2026,  10:00-12:00 Uhr

mit Stefan Hartmann, MdL

Der Entwurf hält sein Volumen, aber die GRW-Förderung sinkt ab 2028, die Beratung ausländischer Beschäftigter entfällt, Klimafonds und Reparaturbonus laufen aus, und Landesmittel werden durch EU-Gelder ersetzt, die 2028 enden. Wir stellen die Zahlen vor – dann haben Sie das Wort. Wir wollen von Kammern, Trägern, Netzwerken und Initiativen hören, was der Entwurf für Ihre Arbeit bedeutet und was wir in die Verhandlungen mitnehmen sollen.

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Donnerstag, 10. September 2026,  16:00-18:00 Uhr

mit Juliane Nagel, MdL

Die Veranstaltung richtet sich an interessierte und engagierte Personen, Beauftragte sowie Träger im Bereich der Zivilgesellschaft, insbesondere in Projekten mit Schwerpunkten bei Demokratieförderung, Gleichstellung, Queerpolitik und Antifaschismus.

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Bitte beachten Sie, dass der Einlass aus dem Warteraum in die entsprechende Konferenz nur erfolgt, wenn Ihr vollständiger Name und Verband, Verein, Institution etc. klar erkennbar sind. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Einwahl wird ab 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich sein.

Freitag, 11. September 2026,  10:00-12:00 Uhr

mit Stefan Hartmann, MdL

Die vorgesehenen Umverteilungen und Kürzungen gehen klar zu Lasten von Umwelt- und Naturschutz sowie einer klima- und ressourcenschonenden Landnutzung. Das wollen wir ändern. Gemeinsam wollen wir den Regierungsentwurf kritisch unter die Lupe nehmen, über Kürzungen und deren Konsequenzen sprechen und Änderungen diskutieren. Sachsen verdient einen zukunftsorientierten Haushalt, denn der Schutz und die Wiederherstellung intakter Ökosysteme ist für uns nicht nur eine Frage von Wohlstand und wirtschaftlicher Entwicklung, sondern auch untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit verbunden.

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