Nico Brünler: Bei Zimm sind 140 Jobs in einer strategisch wichtigen Branche gefährdet – Minister Dulig muss sich einschalten!

Der Getriebehersteller Zimm in Ohorn, der unter anderem Getriebe für Windräder fertigt, ist seit Januar 2023 vorläufig insolvent. Den Informationen der Linksfraktion zufolge haben die 140 Beschäftigten am Wochenende die Kündigung erhalten, nachdem Übernahme-Verhandlungen gescheitert waren. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher Nico Brünler:

„Nach GKN Driveline in Mosel droht binnen kurzer Zeit dieProduktionseinstellung eines weiteren Industriebetriebs in Sachsen – und das erneut in einer strategisch wichtigen Branche. Leider gelingt es der Staatsregierung trotz anderslautender Beteuerungen nicht, Produktionskapazitäten in Zukunftsindustrien zu halten. Wirtschaftsminister Martin Duligmuss sich einschalten, damit die Beschäftigten eine Perspektive bekommen und das Anlagekapital in Sachsen bleibt. Es ist schlimm genug, dass die CDU-geführten Staatsregierungen die Windkraft-Nutzung ausbremsen!

Der Fall GKN zeigt auch, dass kämpferische Beschäftigte selbst in scheinbar aussichtslosenSituationen gute Bedingungen erstreiten können, etwa in Form angemessener Abfindungen. Wir stehen an ihrer Seite!“

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