VW-Schließungspläne: Die überreichen Eigentümer und das Management kriegen den Hals nicht voll - jetzt maximalen Druck ausüben!
Medienberichten zufolge hat der VW-Vorstand einstimmig beschlossen, in wenigen Jahren die Produktion an den Standorten Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm zu beenden. Diese Nachricht macht uns wütend. Die Staatsregierung und insbesondere Wirtschaftsminister Dirk Panter haben auch uns monatelang beschwichtigt, als wir das Thema immer wieder im Landtag auf die Tagesordnung gesetzt haben. Sie müssen jetzt gemeinsam mit der niedersächsischen Regierung maximalen Druck ausüben. Dasselbe gilt für die Gewerkschaften, die jetzt richtig loslegen müssen. Wir stehen an ihrer Seite! Innovative Ideen aus den Reihen der Beschäftigten müssen Gehör finden und aufgegriffen werden.
Noch in der letzten Woche ist Vorstandschef Oliver Blume durch die sächsischen Werke getingelt und hat behauptet, es sei nichts entschieden. Doch offenbar war der Plan längst fertig, nicht nur in Zwickau die jahrzehntelange Automobilbautradition zu beenden. Dahinter stecken die überreichen Eigentümerfamilien und ein versagendes Management, die alle miteinander den Hals nicht vollkriegen. Ihnen sind denjenigen, die ihren Wohlstand täglich erarbeiten, und die betroffenen Regionen mit ihren vielen Zulieferbetrieben schnurz. Es spielt offensichtlich auch keine Rolle, dass das Zwickauer Werk hoch produktiv ist und die Personalkosten einen eher geringen Teil der Gesamtausgaben ausmachen. Ihnen geht es darum, dass der weiterhin profitable Konzern neue Milliardendividenden ausschütten kann. Das ist Kapitalismus in Reinform.Noch in der letzten Woche ist Vorstandschef Oliver Blume durch die sächsischen Werke getingelt und hat behauptet, es sei nichts entschieden. Doch offenbar war der Plan längst fertig, nicht nur in Zwickau die jahrzehntelange Automobilbautradition zu beenden. Dahinter stecken die überreichen Eigentümerfamilien und ein versagendes Management, die alle miteinander den Hals nicht vollkriegen. Ihnen sind denjenigen, die ihren Wohlstand täglich erarbeiten, und die betroffenen Regionen mit ihren vielen Zulieferbetrieben schnurz. Es spielt offensichtlich auch keine Rolle, dass das Zwickauer Werk hoch produktiv ist und die Personalkosten einen eher geringen Teil der Gesamtausgaben ausmachen. Ihnen geht es darum, dass der weiterhin profitable Konzern neue Milliardendividenden ausschütten kann. Das ist Kapitalismus in Reinform.
Der VW-Vorstand will die Produktion an vier Standorten stoppen.
Die Standorte sind Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm.
Diese Nachricht macht uns wütend.
Druck auf Regierung und Gewerkschaften
Die Staatsregierung hat lange nichts getan.
Wirtschaftsminister Dirk Panter hat uns beruhigt.
Jetzt müssen sie und die niedersächsische Regierung Druck machen.
Die Gewerkschaften müssen auch handeln.
Wir unterstützen die Beschäftigten.
Vorstandschef sagt etwas anderes
Oliver Blume sagt, es sei nichts entschieden.
Doch der Plan ist schon fertig.
Die Automobilbautradition in Zwickau endet bald.
Eigentümer und Management
Die reichen Eigentümer und das Management wollen mehr Geld.
Sie kümmern sich nicht um die Beschäftigten.
Das Zwickauer Werk arbeitet gut und kostet wenig.
Sie wollen nur mehr Gewinn und Dividenden.
Das ist Kapitalismus in Reinform.
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