Spritpreis deckeln und Übergewinne abschöpfen - sonst bleibt die Bundesregierung so beliebt wie eine Wurzelbehandlung
Auch im die enorm hohen Kraftstoffpreise ging es in der heutigen Landtagsdebatte. Die Bundesregierung bleibt untätig. Es ist kein Wunder, dass sie inzwischen so beliebt ist wie eine Wurzelbehandlung.
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran nimmt kein Ende. Wir haben als Linke den völkerrechtswidrigen Angriff der USA sofort verurteilt, als andere noch blauäugig davon träumten, dass mit Waffengewalt das iranische Volk befreit wird. Und wir haben damals schon gesagt, dass dieser irrsinnige Krieg nicht nur unschuldige Menschen das Leben kostet, sondern auch die Weltwirtschaft schwer schädigen wird. Die Straße von Hormus ist de facto nicht passierbar und der Rohölpreis bewegt sich in Richtung Rekordhöhe.
Wie immer mischen Spekulanten fleißig mit. Dafür zahlen müssen auch die Menschen in Sachsen, die auf das Auto angewiesen sind. Inzwischen hat man fast den Eindruck, dass viele nur arbeiten, um den Arbeitsweg bezahlen zu können. Aber auch alle anderen bekommen die Rechnung präsentiert: Die Preise für alle Waren steigen. Heizung und Strom werden teurer und teurer. Die Mineralölkonzerne streichen satte Übergewinne ein.
Geld für Entlastungen eine Verlängerung hat man nicht durch eine Übergewinnsteuer von den Mineralölkonzernen geholt, wie es Die Linke gefordert hat. Doch es ist nicht zu spät. Es muss eine feste Obergrenze für die Preise von Benzin und Diesel geben. Dieser Preisdeckel muss von einer Behörde kontrolliert und durchgesetzt werden, die bissig ist und nicht wegschaut. Eine Erhöhung der Pendlerpauschale wirkt hingegen erst langfristig. Wir müssen sofort an der Zapfsäule für Entlastung sorgen!
Auch Menschen ohne Auto verdienen bezahlbare Mobilität. Deswegen fordern wir, dass das 9-Euro-Ticket wieder eingeführt wird. Außerdem müssen wir die Nutzung erneuerbarer Energien ausbauen, denn im Zeitalter der E-Mobilität wird preiswerter Ladestrom gebraucht. Schließlich können die wenigsten mit Strom vom eigenen Dach laden. Die ,12-Uhr-Regel‘ kann hingegen weg, denn sie wird von vielen Tankstellen ignoriert. Die Konzerne müssen keine Strafen fürchten, weil die zuständigen Behörden überfordert sind. Es schadet sowieso vor allem den Berufstätigen, wenn die günstigsten Preise am späten Vormittag aufgerufen werden und nicht mehr nach Feierabend.
Die AfD im Bundestag hat übrigens im April beantragt, dass die Bundesregierung von einer Übergewinnsteuer absehen soll. Sie vertritt die Interessen der Ölkonzerne.
Hohe Spritpreise
Die Spritpreise sind sehr hoch.
Die Bundesregierung tut nichts dagegen.
Viele Menschen sind deshalb unzufrieden.
Krieg und Ölpreise
Der Krieg zwischen USA und Iran geht weiter.
Die Linke hat den Krieg sofort abgelehnt.
Der Krieg schadet der Weltwirtschaft.
Der Ölpreis steigt sehr hoch.
Die Straße von Hormus ist fast gesperrt.
Folgen für Menschen
Spekulanten machen Gewinne mit Öl.
Menschen in Sachsen brauchen das Auto.
Viele arbeiten nur, um Sprit zu bezahlen.
Alle Preise steigen.
Heizung und Strom werden teurer.
Übergewinne der Konzerne
Mineralölkonzerne machen hohe Gewinne.
Die Linke will eine Steuer auf diese Gewinne.
Die Regierung hat das nicht gemacht.
Es ist noch nicht zu spät dafür.
Preisdeckel für Sprit
Es soll eine Obergrenze für Benzin und Diesel geben.
Eine Behörde soll die Preise kontrollieren.
Die Behörde soll streng sein.
Die Pendlerpauschale hilft erst später.
Wir brauchen sofort Entlastung an der Tankstelle.
Mobilität für alle
Auch Menschen ohne Auto brauchen günstige Fahrt.
Die Linke will das 9-Euro-Ticket zurück.
Erneuerbare Energien sollen ausgebaut werden.
E-Mobilität braucht günstigen Strom zum Laden.
Viele können nicht mit eigenem Strom laden.
Probleme mit Tankstellen
Die ,12-Uhr-Regel‘ soll weg.
Viele Tankstellen halten sich nicht daran.
Konzerne bekommen keine Strafen.
Das schadet Berufstätigen.
Die günstigsten Preise sind oft nur vormittags.
AfD und Ölkonzerne
Die AfD will keine Steuer auf Übergewinne.
Sie unterstützt die Ölkonzerne.
Das hat sie im April im Bundestag gesagt.
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