Bildung 2026 zur Priorität machen und investieren statt weiter kürzen!

Erneut kommt es zu deutlichen Kürzungen an sächsischen Schulen.

Kürzungen beim Schulbudget, fehlende Finanzierung der Schulsozialarbeit durch die Kommunen, weniger Mittel für die Bildung im Bereich Nachhaltige Entwicklung. Dazu kommen Kürzungen beim Bund, so zum Beispiel bei den durch das Jobcenter bereitgestellten Arbeitsgelegenheiten. Das heißt beispielsweise, dass diese sich mit Beginn des neuen Jahres bei den Besetzungen der Schulbibliotheken auswirken. Wir hören, dass vielen dieser Einrichtungen die Schließung droht.
Es nützt kein Digitalpakt, wenn die grundlegende personelle Unterstützung für die Schülerinnen und Schüler fehlt. Wenn die über lange Zeit hinweg aufgebauten sozialen Strukturen wegfallen, weil das Geld nicht reicht, ist dies genau das, was wir doch mittlerweile im System Schule gelernt haben sollten: Bildung ist zu erst Beziehungsarbeit.

Schulsozialarbeit ist ein wesentlicher Beitrag, um den Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen zur Seite zu stehen sowie im Alltag eine Stütze zu sein.

Der Kultusminister hat 200 Bildungseinrichtungen besucht und betont immer wieder, wie vielfältig die Schullandschaft in Sachsen ist. Doch auch die Voraussetzungen und Notwendigkeiten Bedarfe vielfältig und überall anders gelagert. Dafür braucht es individuelle Möglichkeiten, welche mittels des Schulbudgets auch gegeben sind, wenn diese nicht gekürzt werden. Conrad Clemens sagt zurecht: „Es geht nicht um Zahlen, sondern um echte Begegnungen“. Doch zur Wahrheit gehört: Wenn die Zahlen nicht stimmen, dann gibt es auch keine „echten“ Begegnungen mehr, di

Kürzungen an Schulen

Die Schulen in Sachsen bekommen weniger Geld.
Die Kommunen zahlen nicht mehr für Schul-Sozial-Arbeit.
Es gibt weniger Geld für Bildung zum Thema Umwelt.
Der Bund kürzt auch Geld für Arbeits-Plätze an Schulen.
Viele Schul-Bibliotheken müssen vielleicht schließen.

Wichtigkeit von Schul-Sozial-Arbeit

Schul-Sozial-Arbeit hilft Kindern und Jugendlichen.
Sie unterstützt in schweren Zeiten.
Sie gibt Halt im Alltag.
Ohne Schul-Sozial-Arbeit fehlt die wichtige Hilfe für Schüler.

Bildung braucht Beziehungen

Bildung ist mehr als Unterricht.
Sie braucht gute Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern.
Wenn Geld fehlt, fallen diese Beziehungen weg.
Das schadet der Bildung der Kinder und Jugendlichen.

Unterschiedliche Bedürfnisse

Der Kultus-Minister besucht viele Schulen.
Er sagt, die Schulen sind verschieden.
Jede Schule braucht andere Hilfe.
Das Schul-Budget muss genug Geld haben.
Nur so gibt es gute Begegnungen für Schüler und Lehrer.

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