Rico Gebhardt: Wer Häuser anzündet, will Menschen brennen sehen – Schulterschluss zur Verteidigung der Zivilisation!

Zum Brandanschlag auf die geplante Asylunterkunft im Spreehotel in Bautzen erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:

„Wer Häuser anzündet, in denen Geflüchtete untergebracht werden sollen, will Menschen brennen sehen. Es gibt für diesen Brandanschlag keine Rechtfertigung. Verteidigen wir die Zivilisation gegen alle, die sie angreifen – ob mit Brandsätzen oder mit Worten, wie vor ein paar Tagen vor dem Spreehotel passiert! Wer Hass verbreitet, macht sich mitschuldig. Rhetorische Brandstiftung leistet realer Brandstiftung Vorschub.

Die demokratischen Parteien, die Staatsregierung, die Strafverfolgungsbehörden, Gewerkschaften, Kommunen, Sozialverbände und die Unternehmerinnen und Unternehmer endlich gemeinsam denjenigen widersprechen, deren politisches Geschäft der Hass ist – auch in Sachsen. Die Forderung, dass die Zivilgesellschaft aktiv werden soll, reicht nicht aus. Es ist höchste Zeit für den bedingungslosen Schulterschluss der demokratischen Mehrheit. Wir dürfen keine weitere Normalisierung von Hass gegen Menschen zulassen, sonst ist es irgendwann erneut zu spät.“

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