Pinka zu Forderungen von Fridays for Future: Maßstab für Staatsregierung – klimafreundliche Alternativen fördern!
Die Bewegung „Fridays for Future" (FFF) hat einen Forderungskatalog veröffentlicht. Die im Bündnis organisierten Schülerinnen und Schüler machen durch Schulstreiks an Freitagen auf fehlenden Klimaschutz aufmerksam.
Dr. Jana Pinka, umwelt- und ressourcenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, unterstreicht:
„Die Jugendlichen kämpfen für ihre Zukunft, für ihre Existenz, weil sie erkennen, dass es Naturgesetze, in diesem Fall den Treibhauseffekt, gibt. Sie zeigen, dass sie mit entscheiden und gestalten wollen. Ich freue mich außerdem, dass die Schülerinnen und Schüler aber auch nicht Klimaschutz zu Lasten der ärmeren Menschen in Deutschland forcieren wollen.
Die Forderungen der Jugendlichen sind mutig und eine gute Richtschnur für die Regierenden in Europa, im Bund und in den Bundesländern. Die sächsische Staatsregierung muss endlich wirksamen Klimaschutz betreiben und mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln die Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch fördern.
Dazu gehört auch die Bevorteilung klimafreundlicher Alternativen. Erst wenn die Regierungskoalition mehr Bus und Bahn und weniger Auto, mehr umweltgerechte Landwirtschaft und weniger Agrarindustrie und mehr die erneuerbaren Energien statt einseitig den Braunkohlestrom pusht, können wir in Sachsen die Ziele des Pariser Abkommens erreichen und damit letztlich auch die Forderungen von FFF."
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