Jalaß: Hochschulen leiden immer noch unter Schwarz-Gelb – Studienangebote nur durch gute Grundfinanzierung zu sichern

Die Dresdner Neuesten Nachrichten berichten heute, dass nach dem Sprachschwerpunkt Russisch am Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie der Universität Leipzig mit der Professur für Wirtschaftspädagogik ein weiteres Studienangebot gefährdet ist. Dazu erklärt René Jalaß, Sprecher der Linksfraktion für Wissenschafts- und Hochschulpolitik:

„Sachsens Hochschulen kämpfen noch immer mit den Folgen der CDU-FDP-Kürzungspolitik. Es bleibt dabei: Echte Hochschulautonomie gibt es nur mit einer sicheren öffentlichen Grundfinanzierung der Hochschulen, die immer noch nicht gesichert ist. Als wir diese Forderung bei den Verhandlungen zum Landeshaushalt 2019/2020 erhoben haben – unter dem Stichwort Hochschulpolitische Wiedergutmachungsinitiative –, hat die Regierungsseite uns dafür belächelt. Sie schuldet den betroffenen Lehrenden und Studierenden Antworten!

Ich finde auch: Vorgänge wie dieser sollten alle zum Nachdenken darüber anregen, ob es wirklich sinnvoll und notwendig ist, die FDP wieder in den Landtag zu wählen.“

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