Susanne Schaper, Stefan Hartmann: Bahnverbindung Chemnitz-Leipzig weiterplanen und bauen - Linke stellt Haushaltsantrag

Wie die Freie Presse berichtet, ist der zweigleisige Ausbau der Bahnverbindung zwischen Leipzig und Chemnitz gefährdet. Weil die Staatsregierung die Mittel gekürzt hat, kann nicht der gesamte Verlauf des Streckenausbaus geplant werden. Dies wird zudem teurer als geplant. Die Vorsitzende und Chemnitzer Abgeordnete der Linksfraktion, Susanne Schaper, erklärt gemeinsam mit dem verkehrspolitischen Sprecher Stefan Hartmann:

„Die beiden Metropolregionen müssen mit einer elektrifizierten Bahnstrecke verbunden werden, und das zweigleisig. Sonst gibt es keinen schnellen, attraktiven und sicheren Eisenbahnverkehr. Genau das fordern wir seit über einem Jahrzehnt im Landtag ein. Es wäre töricht, die schon erfolgten Planungsleistungen jetzt zu entwerten, indem ein Großteil der Strecke nur eingleisig geplant wird – dann kann er schließlich nur eingleisig gebaut werden und die Strecke wird kaum in einer attraktiven Taktung befahrbar sein. Die Linksfraktion beantragt daher in der Haushaltsverhandlung, die nötigen Planungsmittel für den weitgehend zweigleisigen Ausbau verfügbar zu machen.“

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