Sachsens Krankenhäuser brauchen Investitionen!


Niemand verbringt gerne Zeit im Krankenhaus – Besuche von Angehörigen und Freunden können helfen, schwere Tage besser durchzustehen. Wohnortnähe ist deshalb wichtig und eine grundlegende Anforderung an Gesundheitspolitik, ebenso wie die Sicherung einer bedarfsdeckenden medizinischen Ausstattung der Krankenhäuser.

Im Dezember 2013 wurde der sächsische Krankenhausplan für die kommenden beiden Jahre beschlossen. Längerfristige Aussagen zur Finanzierung der Krankenhäuser sucht man darin vergeblich – obwohl Sachsen bei Investitionen in diesen Bereich das Schlusslicht aller Bundesländer ist. Neue Versorgungsmodelle, insbesondere für den ländlichen Raum, und Wohnortnähe müssen im Fokus der Krankenhausplanung stehen.

Eine solidarische Bürgerversicherung würde auch die Krankenhaus-Investitionen sichern helfen. Der Doppelhaushalt 2015/16 muss ein Investitionsprogramm für die Krankenhäuser im Umfang von mindestens 150 Millionen Euro vorsehen!






Veröffentlicht am
17:21:51 16.01.2014

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