Schulstandorte im ländlichen Raum sichern!


Die ländlichen Regionen in Sachsen leiden immer mehr unter den Folgen der Abwanderung und damit verbunden Mittelkürzungen. Damit diese Regionen nicht jede Perspektive verlieren, müssen Grundstrukturen der öffentlichen Daseinsvorsorge erhalten bleiben. Dazu zählt ein dichtes Schulnetz. Um weitere Schulschließungen zu verhindern, schlagen wir ein Schulstandortsicherungsgesetz vor. Darin soll festgelegt werden, dass an einer Grundschule 10 und an einer weiterführenden Schule 15 Schüler pro Klasse erforderlich sind, wobei die Klassenstärke von 25 in allen Schulen nicht überschritten werden soll. Künftig sollen einzügige Mittelschulen bzw. zweizügige Gymnasien möglich sein, wenn dies der Schulträger bestimmt. Auf Beschluss der Schulkonferenz kann klassenstufen- und jahrgangsübergreifend unterrichtet werden. Zudem können Schulverbünde gebildet werden. Den Landkreisen und Kreisfreien Städten muss finanzielle Mehrbelastung von Land erstattet werden.











Veröffentlicht am
14:46:06 12.11.2013

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