Fromm geht in Ruhestand – Verfassungsschutz sollte seinem Präsidenten folgen


Aufgrund des öffentlichen Drucks „geht“ Verfassungsschutzpräsident Fromm nun in den Ruhestand. Denn klar ist, dass die zahlreichen Pannen in den Aufklärungsversuchen über die Morde des NSU seinen Rückzieher erzwungen haben. Denn seine Behörde konnte, trotz eines jährlichen Budgets von ca. 174 Millionen Euro, keinen der zehn Morde des Terror-Trios verhindern. Neben fragwürdiger und fehlender Aufklärung wurde Fromms Ausscheiden letztendlich durch die Vernichtung von Ermittlungsakten unausweichlich. Die Informationen der Akten über den „Thüringer Heimatschutz“, aus dessen Reihen sich später der NSU bildete, sollten offensichtlich vor dem Untersuchungsausschuss geheim gehalten werden.
 
Die Ineffizienz, die fehlende demokratische Kontrolle, die Arbeit der V-Männer und die Blindheit auf dem rechten Auge lässt für diese Behörde nur einen Rückschluss zu: Der Verfassungsschutz sollte sich seinem Präsidenten anschließen!






Veröffentlicht am
16:22:56 02.07.2012

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