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COMMENT:\nI LIKE DATENSCHUTZ\nKonferenz zur Herstellung einheitlicher Daten
 schutzstandards im Spannungsfeld von EU-Datenschutzrichtlinie und EU-Grund
 rechtecharta\nAlle Informationen auf: http://www.i-like-datenschutz.de\nVo
 rgesehener Ablauf:\n10:00 Uhr\nErÃ¶ffnung/BegrÃ¼ÃŸung\n10:15 Uhr\n3 themat
 ische Eingangsstatements\nund Diskussion\n12:00	Uhr\nMittagspause\n13:00 U
 hr\nparallel stattfindenden Arbeitsgruppen:\nA)	Datenschutz: Modern? Die D
 atenschutzgrundverordnung soll technikneutral und einheitlich europaweite 
 Standards fÃ¼r den Datenschutz in Unternehmen und in der Ã¶ffentlichen Ver
 waltung regeln. Damit wird dieser Bereich im Wesentlichen nationaler Geset
 zgebung entzogen. Ein â€žRecht auf Vergessenwerdenâ€œ\nund ein â€žRecht au
 f DatenÃ¼bertragbarkeitâ€œ\nstellt die heutige Technik vor groÃŸe Herausfo
 rderungen. Die Rechte der Betroffenen werden gestÃ¤rkt und sollen nun endl
 ich auch durchsetzbar werden: durch Verbandsklagerechte\, unabhÃ¤ngige eur
 opÃ¤ische Aufsicht\, hohe BuÃŸgeldandrohungen und Ãœberwachungsmechanismen
 . Erstmals besonders geschÃ¼tzt werden die Daten von Kindern. ErfÃ¼llt der
  Vorschlag die hohen\, selbst gesteckten Ziele der Kommissarin?\nB)	Datens
 chutz in Sicherheit? Mit Artikel 6 der Grundrechtecharta wird das Spannung
 sfeld von Freiheit und Sicherheit zum gesetzgeberischen Auftrag. Mit der D
 atenschutz-Richtlinie will die Kommission Datenschutzstandards auch fÃ¼r d
 ie nationale/innerdeutsche polizeiliche und justizielle Arbeit verankern u
 nd diese einer unabhÃ¤ngigen Kontrolle unterwerfen. Hiergegen regt sich he
 ftiger Widerstand des Bundes-rates\, der ein Klageverfahren wegen Verletzu
 ng des Grundsatzes der Subsi-diaritÃ¤t einleiten will. Gleichzeitig zeigen
  zahlreicher Ereignisse wie die Funk-zellenabfrage in Dresden im Februar 2
 011 die Probleme und Schwachstellen der bestehenden Regelungen in Deutschl
 and. Wie kann in diesem Zusam-menhang eine LÃ¶sung\, die die Rechte der BÃ
 ¼rger in den Mittelpunkt stellt\, aussehen und kann der Richtlinienvorschl
 ag eine solche LÃ¶sung bieten?\nC)	Datenschutz in Arbeit! Der Arbeitnehmer
 datenschutz wird/ist zum Tagungszeitpunkt durch Bundesgesetz\nneu geregelt
 . Der Kommissionsvorschlag ermÃ¤chtigt die Mitgliedstaaten zu einer weiter
 hin eigenstÃ¤ndigen Regelung der â€žDaten-verarbeitung im BeschÃ¤ftigtenko
 ntextâ€œ . Datenscreenig zur Korruptions- oder TerrorismusbekÃ¤mpfung\, Er
 hebung und Verwendung von Gesundheitsdaten\, VideoÃ¼berwachung und â€žSoci
 al Engineeringâ€œ am Arbeitsplatz\, Netzwerk-screening im Bewerbungsverfah
 ren: ArbeitnehmerInnen bekommen die Auswirkungen der Digitalisierung des A
 rbeits- und Soziallebens unmittelbar zu spÃ¼ren. WissenschaftlerInnen\, Me
 dienarbeiterInnen\, Kreative u. UrheberInnen stehen zwischen eigenen sowie
  fremden Verwertungsinteressen und der â€ždigitalen Dividendeâ€œ fÃ¼r Fort
 schritt durch Transparenz. Eine Herausforderung fÃ¼r Gewerkschaften\, link
 e BÃ¼ndnispolitik und linke Wirtschaftspolitik.\n15:00 Uhr\nKaffeepause\n1
 5:30 Uhr\nBericht aus den Arbeitsgruppen\n16.00 Uhr\nResolution/ErklÃ¤rung
  bilden\, die die (deutsche) linke Position zu den aktuellen datenschutzpo
 litischen Themen und zum Kommissionsvorschlag formuliert.\n16:15 Uhr\nSchl
 usswort\nÂ» READER zur Konferenz (*.PDF)\nGrÃ¶ÃŸere Kartenansicht
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DESCRIPTION:\nI LIKE DATENSCHUTZ\nKonferenz zur Herstellung einheitlicher D
 atenschutzstandards im Spannungsfeld von EU-Datenschutzrichtlinie und EU-G
 rundrechtecharta\nAlle Informationen auf: http://www.i-like-datenschutz.de
 \nVorgesehener Ablauf:\n10:00 Uhr\nErÃ¶ffnung/BegrÃ¼ÃŸung\n10:15 Uhr\n3 th
 ematische Eingangsstatements\nund Diskussion\n12:00	Uhr\nMittagspause\n13:
 00 Uhr\nparallel stattfindenden Arbeitsgruppen:\nA)	Datenschutz: Modern? D
 ie Datenschutzgrundverordnung soll technikneutral und einheitlich europawe
 ite Standards fÃ¼r den Datenschutz in Unternehmen und in der Ã¶ffentlichen
  Verwaltung regeln. Damit wird dieser Bereich im Wesentlichen nationaler G
 esetzgebung entzogen. Ein â€žRecht auf Vergessenwerdenâ€œ\nund ein â€žRech
 t auf DatenÃ¼bertragbarkeitâ€œ\nstellt die heutige Technik vor groÃŸe Hera
 usforderungen. Die Rechte der Betroffenen werden gestÃ¤rkt und sollen nun 
 endlich auch durchsetzbar werden: durch Verbandsklagerechte\, unabhÃ¤ngige
  europÃ¤ische Aufsicht\, hohe BuÃŸgeldandrohungen und Ãœberwachungsmechani
 smen. Erstmals besonders geschÃ¼tzt werden die Daten von Kindern. ErfÃ¼llt
  der Vorschlag die hohen\, selbst gesteckten Ziele der Kommissarin?\nB)	Da
 tenschutz in Sicherheit? Mit Artikel 6 der Grundrechtecharta wird das Span
 nungsfeld von Freiheit und Sicherheit zum gesetzgeberischen Auftrag. Mit d
 er Datenschutz-Richtlinie will die Kommission Datenschutzstandards auch fÃ
 ¼r die nationale/innerdeutsche polizeiliche und justizielle Arbeit veranke
 rn und diese einer unabhÃ¤ngigen Kontrolle unterwerfen. Hiergegen regt sic
 h heftiger Widerstand des Bundes-rates\, der ein Klageverfahren wegen Verl
 etzung des Grundsatzes der Subsi-diaritÃ¤t einleiten will. Gleichzeitig ze
 igen zahlreicher Ereignisse wie die Funk-zellenabfrage in Dresden im Febru
 ar 2011 die Probleme und Schwachstellen der bestehenden Regelungen in Deut
 schland. Wie kann in diesem Zusam-menhang eine LÃ¶sung\, die die Rechte de
 r BÃ¼rger in den Mittelpunkt stellt\, aussehen und kann der Richtlinienvor
 schlag eine solche LÃ¶sung bieten?\nC)	Datenschutz in Arbeit! Der Arbeitne
 hmerdatenschutz wird/ist zum Tagungszeitpunkt durch Bundesgesetz\nneu gere
 gelt. Der Kommissionsvorschlag ermÃ¤chtigt die Mitgliedstaaten zu einer we
 iterhin eigenstÃ¤ndigen Regelung der â€žDaten-verarbeitung im BeschÃ¤ftigt
 enkontextâ€œ . Datenscreenig zur Korruptions- oder TerrorismusbekÃ¤mpfung\
 , Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten\, VideoÃ¼berwachung und â€ž
 Social Engineeringâ€œ am Arbeitsplatz\, Netzwerk-screening im Bewerbungsve
 rfahren: ArbeitnehmerInnen bekommen die Auswirkungen der Digitalisierung d
 es Arbeits- und Soziallebens unmittelbar zu spÃ¼ren. WissenschaftlerInnen\
 , MedienarbeiterInnen\, Kreative u. UrheberInnen stehen zwischen eigenen s
 owie fremden Verwertungsinteressen und der â€ždigitalen Dividendeâ€œ fÃ¼r 
 Fortschritt durch Transparenz. Eine Herausforderung fÃ¼r Gewerkschaften\, 
 linke BÃ¼ndnispolitik und linke Wirtschaftspolitik.\n15:00 Uhr\nKaffeepaus
 e\n15:30 Uhr\nBericht aus den Arbeitsgruppen\n16.00 Uhr\nResolution/ErklÃ¤
 rung bilden\, die die (deutsche) linke Position zu den aktuellen datenschu
 tzpolitischen Themen und zum Kommissionsvorschlag formuliert.\n16:15 Uhr\n
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LOCATION:VDI Garage Leipzig
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